Frostige Nachrichten, nicht nur im Weblog von Autoversicherung Online. Bei Schnee und Eis sollen die Laster auf die rechte Spur verbannt werden.
So zumindest hört man es von der Verkehrsministerkonferenz der Länder in Brüssel, auf der Karl-Heinz Daehre, Verkehrsminister in Sachsen Anhalt und Vorsitzender des Gremiums, ähnlich wie Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee, fordert, dass Lastwagen bei extremen Wetterverhältnissen die Autobahnen nicht mehr blockieren sollen und sie deshalb nur noch die rechte Spur benutzen dürften.
Der ACE (Auto Club Europa) und vor allem der AvD (Automobilclub von Deutschland) sehen die Sache aber kritisch.
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Ein Brummi-Fahrer fuhr seinen LKW mit Schlappen, die hinten offen und ohne Riemen an den Fersen geschustert waren. Das führte in erster Instanz zu einer Verurteilung des Mannes und damit zu einer Geldstrafe von 57,50 Euro. In einem weiteren Verfahren vor dem OLG Celle wurde die Entscheidung jedoch wieder aufgehoben (Aktenzeichen 322 Ss 46/07).
Der anfänglich verurteilte LKW-Fahrer kam also ungestraft davon, dennoch sollte sein Beispiel keine Schule machen. Autofahrer sind i.A. verpflichtet, angemessenes Schuhwerk zu tragen. Schuhe sind demnach nur geeignet, wenn man sie so am Fuß anbringen kann, dass sie sich nur durch eine absichtlich vorgenommene mechanische Veränderung vom Fuß lösen lassen, z. B. durch das Öffnen einer Schlaufe oder eines Klettverschlusses. Weitere Vorraussetzung ist ein Mindestmaß an festem Halt, um ein Rutschen zu verhindern.
Wenn die getragenen Schuhe nicht oder nur teilweise für die Fahrt geeignet sind, so muss man bei einem Unfall mit erheblichen Konsequenzen rechnen. Wenn man beruflich fährt, zum Beispiel als Taxifahrer oder angestellter LKW-Fahrer sollte es ohnehin Unfallverhütungsvorschriften (UVV) geben, die ein angemessenes Schuhwerk im Rahmen der Dienstkleidung vorschreiben. Anders als bei Berufskraftfahrern gibt es für den privaten Fahrer noch keine Vorschriften, im Fahrzeug feste Schuhe zu tragen. Hier zahlt die Versicherung in aller Regel, lediglich die Vollkaskoversicherung könnte u. U. die Leistung verweigern.
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Spiegel Online brachte letzte Woche einen Artikel mit dem Titel “Rollstuhlfahrer rast am Lkw-Kühlergrill festgeklemmt über den Highway” heraus, bei dem man sich fragen konnte, ob gerade erster April war oder welche Pillen der Journalist eingeworfen haben musste, um solch ein verrückte Geschichte zu erfinden.
So unglaublich es klingen mag, ein 21 Jahre alter Rollstuhlfahrer in den USA wurde unfreiwillig am Kühlergrill eines LKWs festgeklemmt und anschliessend kilometerweit über eine Autobahn geschoben. Der Rollstuhlfahrer soll dabei zeitweise mehr als 80 Sachen drauf gehabt haben. Erstaunlich, dass er den Höllenritt völlig unbeschadet überstanden hat. Nur seine Limonade ist ihm bei der Aktion verschüttet worden.
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Brummi-Fahrer werden gesucht. Nicht, weil sie etwas angestellt haben, sondern weil man sie anstellen möchte. Händeringend werden hierzulande Arbeitskräfte für das Transportgewerbe gesucht. Laut Heiner Rogge (Hauptgeschäftsführer des Deutschen Speditions- und Logistikverbandes) fehlen derzeit 15 000 – 20 000 Fahrer in Deutschland.
Die Lücke könne auch nicht durch Arbeitskräfte aus dem Ausland gefüllt werden, die in Frage kommenden Brummi-Fahrer aus Osteuropa zieht es viel eher nach Großbritannien oder Holland.
Quelle Auto-Reporter: 20 000 Brummi-Fahrer gesucht
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Endlich kann ich meinen langverdienten Urlaub antreten…..
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n-tv zeigt, was auf Deutschlands Strassen so abgeht. Unter der Schlagzeile Betrunkener Fahrer kocht Essen findet man die Geschichte vom betrunkenen Lastwagenfahrer, der während seiner Fahrt durch Sachsen im Fahrerhaus auf einem Propangaskocher Essen zubereitet hat und dabei das Fahrerhaus in Brand steckte.
Nachdem der Fahrer vom Rettungsdienst wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht worden war, flüchtete er noch vor dem Eintreffen der Polizei aus der Klinik. Dummerweise ließ er sich aber noch in der Nähe der Klinik von der Polizei schnappen. Jetzt drohen ihm Anzeigen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Brandstiftung. Ein teueres Essen auf Rädern
Gefunden via vowe.
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Ab dem 11. April 2007 gelten innerhalb der Europäischen Union neue Lenkzeiten und Ruhezeiten für Lkw-Fahrer. Die EU-Mitgliedsländer hatten sich darauf bereits im Dezember 2005 geeinigt. Erst jetzt legte die Bundesregierung einen eigenen Gesetzentwurf zur Umsetzung der EU-Verordnung in deutsches Recht vor. Danach beträgt die wöchentliche Lenkzeit maximal 56 Stunden – bisher waren bis zu 74 Stunden erlaubt, wie der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) mitteilt.
Eine Übersicht zu den alten und neuen Lenk- und Ruhezeiten gibt es bei truckonline.de.
Den kompletten Text gibt es bei Auto-Reporter.net: Neue Lenk- und Ruhezeiten für Lkw-Fahrer, Foto: Auto-Reporter/DaimlerChrysler
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Quelle und Foto: Auto-Reporter/ADAC
Bei der Pannenhäufigkeit hat der Motor den Reifen von der Spitze verdrängt. Positive Änderung – ein massiver Rückgang bei Pannen an der LKW-Elektrik. Diese Ergebnisse liefert die aktuelle Pannenstatistik des ADAC TruckService für das Jahr 2006. Sie basiert auf einer Stichprobe von 15 000 Pannenfällen im Jahr 2006, was in jeder Hinsicht als repäsentativ anzusehen ist.
Demnach machen Motorpannen (31,8 %), Reifenschäden (28,5 %) und Probleme mit der Elektrik (11 %) rund zwei Drittel aller Nutzfahrzeugpannen aus. Allerdings ist die Zahl der Motorpannen im Vergleich zum Vorjahr um 8 Prozentpunkte nach oben geklettert, während die Zahl der Reifenschäden beinahe unverändert blieb. Auffällig ist laut ADAC der starke Rückgang bei Elektrikpannen. Der Verkehrsclub begründet das mit dem milden Winter, da die Elektrik häufig bei kaltem Wetter versagt. Die Reifen hingegen wurden 2006 nicht durch einen besonders heißen und langen Sommer gefordert.
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Rund 10 Prozent der Deutschen leiden unter Schlaf-Wach-Störungen, die behandelt werden müssten. Eine der Folgen ist Chronische Müdigkeit, die sich auch auf den Straßenverkehr auswirken kann. Denn Übermüdung steht im Lkw-Güterverkehr auf Platz zwei der Unfall-Ursachen. Grund genug für den Gesetzgeber hier einzuschreiten und die Tagesschläfrigkeit bei der Beurteilung der Fahreignung durch das Amt zu berücksichtigen.
Die entsprechenden Pläne des Bundesverkehrsministeriums liegen vor. Geht alles glatt über Bühne und stimmt der Bundesrat zu, könnte sich die Führerscheinverordnung schon diesen Sommer ändern. Besonderes Augenmerk gilt dabei allen, die den Berufsfahrern zuzurechnen sind, also Taxi-, Bus- und Lkw-Fahrer. Zwar müssen sie sich bereits jetzt regelmäßig untersuchen lassen. Doch dann würde auch die krankhafte Müdigkeit berücksichtigt. Immerhin 24 Prozent aller Unfälle mit Lastkraftwagen sind darauf zurückzuführen, dass der Fahrer am Steuer eingeschlafen ist. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der deutschen Versicherungswirtschaft.
Interessant ist auch, dass Lenk- und Ruhezeiten, die missachtet werden, eher weniger mit den Unfällen zu tun haben. Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin geht davon aus, dass viele Fahrer an krankhaften Schlafstörungen leiden.
Via Autoversicherung-Online
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Schöne Bescherung zum Jahresende. Anstatt der ursprünglich erwarteten 2,9 Milliarden Euro Einnahmen bringt die Lkw-Maut bis Ende des Jahres dem Bund mehr als drei Milliarden Euro an Einnahmen. Diese Informationen vermeldete Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) vorgestern in Berlin:
“Im November wurden mit 288 Millionen Euro die bislang höchsten Monatseinnahmen erzielt. Erfreulich sind auch die verkehrslenkenden Effekte. So sind die Leerfahrten seit Einführung der Maut deutlich zurückgegangen”.
Um den durch die Maut-Gebühren entstandenen Ausweichverkehr wirkungsvoller unterbinden zu können, soll ab Anfang 2007 auf zunächst 3 Bundesstraßen ebenfalls eine Lkw-Maut eingeführt werden. Der Forderung nach einer PKW-Maut erteilte der Minister erneut eine Absage.
Quelle: Autoreporter.net
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